Doris Fuchs | Universität Münster

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„Ein richtig gutes Ergebnis wäre, wenn wir sowohl für Politik als auch für Wirtschaft, insbesondere die kommunalen Energieversorger, und die zivilgesellschaftlichen Organisationen konkrete Handlungsempfehlungen entwickeln könnten, wie die Büger*innen über die verschiedensten Teilhabeformen an der Energiewende – von der informativen Teilhabe über eine finanzielle oder investive Teilhabe oder auch bestimmte Tarifoptionen – in die Gestaltung der Energiewende und ihren Erfolg mit einbezogen werden könnten.“

Doris Fuchs ist Professorin für Internationale Beziehungen und nachhaltige Entwicklung an der Universität Münster. Sie hat die Idee für das Forschungsprojekt »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken« mitentwickelt. Ihr Team forscht für das Projekt vor allem zu Teilhabemöglichkeiten an der Energiewende im urbanen Raum.

Marco Sonnberger | ZIRIUS

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„Ich würde mich sehr freuen, wenn wir vernünftige Handlungsempfehlungen auf Basis von validen Ergebnissen identifizieren und ins politische System einspeisen könnten. Ich denke, das wäre ein großer Erfolg.“

Marco Sonnberger ist Mitarbeiter am ZIRIUS und gehört zum Team, das für KomMA-P die Einstellungen und Meinungen der Bevölkerung zur Teilhabe an der Energiewende erfragt.

Michael Ruddat | ZIRIUS

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„Ein richtig tolles Ergebnis wäre, wenn man wüsste, was im Bereich Beteiligung möglich und gleichzeitig effektiv ist, also die optimale Verbindung aus beidem. Dass man weiß, was funktioniert, dass man weiß, wie setzt man es um, und dass man auch der Politik Ratschläge gibt, wie sie es machen kann.“

Michael Ruddat arbeitet am ZIRIUS und ist für das Projekt »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken« im Bereich Akzeptanzforschung tätig. Sein Team erhebt Einstellungen und Meinungen der Bevölkerung zur Teilhabe an der Energiewende.

Jörg Brinkmann | Energiewende GmbH

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„Zwei Ergebnisse erwarte ich mir von diesem Forschungsprojekt:
1. Wir finden Kommunikationswege, die allen Bürgern einfach und transparent aufzeigen, wie die Energiewende in Deutschland funktioniert und warum Strom und Wärme immer im Zusammenhang zu sehen sind.
2. Es werden Partizipationswege gefunden, die es ermöglichen, dass alle Bürger Vorteile in der Energiewende sehen und am besten auch noch an Ihr teilhaben können.“

Jörg Brinkmann ist Geschäftsführer der Energiewende GmbH, die das Pilotprojekt Energieflussvisualisierung mitrealisiert.