Heidi Mohnert | DEW21

„Das Projekt ist für mich als Praxispartnerin erfolgreich, wenn gesellschaftswissenschaftliche Erkenntnisse mit unternehmerischen Interessen zusammen kommen. Nur so ist eine echte win-win Situation für Bürgerinnen und Bürger auf der einen und Unternehmen auf der anderen Seite möglich.“

Heidi Mohnert leitet beim Dortmunder Energie- und Wasserversorger DEW21 den Bereich Sonderprojekte. DEW21 ist Praxispartner im Forschungsprojekt »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken«.

Tabea Obergfell | Fraunhofer ISE

Tabea
„Ein tolles Ergebnis ist, wenn wir am Ende eine klarere Vorstellung davon haben, wie die Energiewende gestaltet werden muss, um alle Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen. Und wenn diese Erkenntnisse dann auch tatsächlich in politischen Entscheidungsprozessen berücksichtigt und umgesetzt werden.“

Tabea Obergfell ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team Nutzerverhalten und Feldtests, Abteilung Intelligente Energiesysteme am Fraunhofer ISE. Im Projekt KomMA-P arbeitet sie vor allem an der Entwicklung des Zusammenhangsmodells mit.

Ralf Müller von der Haegen | FLMH

Ralf
„Für mich wäre ein tolles Ergebnis, wenn wir es schaffen, dass die Erkenntnisse, die wir in diesem Projekt gewinnen, auch von den Entscheider*innen gehört werden.“

Ralf Müller von der Haegen ist einer der Inhaber der Kommunikationsagentur FLMH | Labor für Politik und Kommunikation, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit für das Forschungsprojekt »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken« kümmert.

Gabriele Krater | Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk NRW

Gabriele-Krater
„Ein gutes Ergebnis wäre, wenn die Ergebnisse aus den wissenschaftlichen Diskussionen und Forschungen über die Partizipationsformen, die sich Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende und die Verteilung der finanziellen Belastungen wünschen, Eingang fänden in die Entscheidungsprozesse sowohl der Bundes- und Landespolitik als auch der Unternehmen.“

Gabriele Krater ist Juristin und leitet im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen den Bereich Energiekartellrecht. Ihr Ministerium ist Praxispartner des Forschungsprojekts »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken«.

Christina Wallraf | Verbraucherzentrale NRW

ChristinaWallraf

„Es wäre super, wenn weitere Ansätze entwickelt würden, wie sich Bürger an der Energiewende beteiligen können. Und Lösungsansätze geschaffen werden, die mögliche Hürden reduzieren, so dass es für Bürger in Zukunft einfacher wird, bei der Energiewende mitzumachen.“

Christina Wallraf ist Referentin für Energie mit dem Schwerpunkt „Prosumer“ in der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die Verbraucherzentrale NRW ist Praxispartner im Projekt »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken«.

Niklas Kreifels | Fraunhofer ISE

NKreifels

„Ein richtig gutes Ergebnis wäre, wenn man in diesem Projekt Zusammenhänge entwickelt, durch die man technisch-ökonomische Modelle auch in Hinblick auf Partizipation und Akzeptanz evaluieren kann.“

Niklas Kreifels arbeitet am Fraunhofer ISE in der Abteilung Intelligente Energiesysteme. Er entwickelt für das Projekt »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken« lokale Energieszenarien und schaut, wie sich Akzeptanzfragen in diese Szenarien integrieren lassen.

Marian Klobasa | Fraunhofer ISI

Marian

„Ein tolles Ergebnis wäre, wenn wir bei unseren Szenarien Aspekte der Akzeptanz und Partizipation besser berücksichtigen und das auch mitdenken können.“

Marian Klobasa leitet das Team des Fraunhofer ISI. Hauptaufgabe seines Teams ist die Berechnung von Energieszenarien, die zeigen, wie der deutsche Energiemarkt in Zukunft aussehen könnte.

Philipp Oehler | Fraunhofer ISI

Philipp
„Ein tolles Ergebnis wäre, wenn wir Wege ausloten können, wie wir die Akzeptanz der Energiewende erhöhen und wie wir diese Energiewende besser voranbringen können.“

Philipp Oehler arbeitet im Team des Fraunhofer ISI mit an der Modellierung und Berechnung von Energieszenarien.

Anne Haug | Energiewende GmbH

Anne
„Toll wäre ein Erkenntnisgewinn, wie wir das Vertrauen in die dezentrale Energiewende befördern können und welche Maßnahmen hilfreich sind, um dieses Vertrauen zu befördern. Das wäre der große Mehrwert des Projektes: Dass man auch praktische Handlungsanweisungen erlangt.“

Anne Haug ist Mitarbeiterin der Energiewende GmbH und arbeitet mit daran, das Pilotprojekt Energieflussvisualisierung umzusetzen.

Sebastian Gölz | Fraunhofer ISE

Sebastian
„Ein richtig schönes Ergebnis wäre, wenn wir zeigen könnten, an welchen Stellen man die technisch-ökonomische Strategie für die Energiewende anpassen muss, um mehr Akzeptanz für die Transformation des Energiesystems zu erreichen.“

Sebastian Gölz ist Mitarbeiter am Fraunhofer ISE. Er leitet das Forschungsprojekt »KomMA-P | Akzeptanz der Energiewende stärken«.