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Last but not least: Der Abschlussbericht

Drei Jahre lang hat das Team von KomMA-P geforscht, diskutiert, ausgewertet, Theorien bestätigt oder über den Haufen geworfen, Feedback von den Zielgruppen eingeholt und Ergebnisse in Handlungsempfehlungen gegossen.

Am Ende kann man sagen: Die Mühe hat sich wirklich gelohnt!

Für alle, die nochmal nachlesen wollen, was KomMA-P genau gemacht hat, was der Antrieb für das Forschungsprojekt war und vor allem, was am Ende herausgekommen ist, gibt es unseren Abschlussbericht.

Zum Abschlussbericht

Viel Spaß beim Lesen!

Abschlussveranstaltung: KomMA-P stellt Ergebnisse in Berlin vor

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts KomMA-P zeigen, dass Stadtwerke und Kommunen Vorreiter für die Beteiligung der Bürger an der Energiewende sind. Damit sie dieses Potential nutzen können, brauchen sie aber neue Kompetenzen, Strategien und Dienstleistungen. Auf dem KomMA-P-Symposium am 30. Juni in Berlin wurden Antworten und Anregungen auf die Frage gegeben, wie Stadtwerke und Kommunen eine bürgernahe Energiewende konkret meistern können.

Das Team von KomMA-P stellte nach der Begrüßung und einer thematischen Einführung ihre Forschungsergebnisse vor. Mit der Vorstellung des Akzeptanzsurveys erfuhren die Gäste, welche Zielgruppen angesprochen werden müssen, um die Unterstützung für die Energiewende langfristig zu sichern. Im zweiten Vortrag wurden die Herausforderungen lokaler Beteiligungsoptionen beleuchtet und unter welchen Voraussetzungen die Menschen bereit sind, bei der Energiewende mitzumachen. Anschließend hörten die Gäste, wie die verschiedenen Energieszenarien in der Bevölkerung bewertet werden.

Am Nachmittag wurde in zwei parallelen Foren konkrete Handlungsempfehlungen für Akteure der Energiewende, die das Forschungsprojekt aus seinen Ergebnissen abgeleitet hat, vorgestellt und diskutiert. In der Abschlussdiskussion zogen die Forscher*innen eine positive Bilanz aus der Arbeit der vergangenen vier Jahre KomMA-P und betonten den so wichtigen interdiziplinären Ansatz. Die Gäste bekamen die Gelegenheit noch offene Fragen zu stellen. In der gemeinsamen Abschlussdiskussion zeigte sich, dass der Erkenntnisgewinn an diesem Tag auf beiden Seiten groß war.

Hier finden Sie den vollständigen Veranstaltungsbericht

KomMA-P_Sebastian_Goelz

Programm des Symposiums am 30.06. verspricht interessante Einblicke und Diskussionen

Das Programm für das Abschlusssyposium „Kommunale Energiewende – Wie können sich Stadtwerke neu positionieren?“ steht.

Auf dem Symposium am 30.6. in Berlin werden Antworten und Anregungen auf die Frage geliefert, was Stadtwerke und Kommunen konkret anpacken müssen, um die Herausforderungen einer bürgernahen Energiewende zu meistern. Forscherinnen und Forscher von KomMA-P geben Einblicke in ihre Ergebnisse und stellen ihre Handlungsempfehlungen vor und zur Diskussion.

Am Donnerstag, 30.06.2016, 10-16 Uhr im Fraunhofer Forum, Spreepalais am Dom, 
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, Berlin

Anmeldung unter: http://www.energiewende-akzeptanz.de/einladung

Das Programm finden Sie hier.

Programm des Symposiums am 30.06. verspricht interessante Einblicke und Diskussionen

Das Programm für das Abschlusssyposium „Kommunale Energiewende – Wie können sich Stadtwerke neu positionieren?“ steht.

Auf dem Symposium am 30.6. in Berlin werden Antworten und Anregungen auf die Frage geliefert, was Stadtwerke und Kommunen konkret anpacken müssen, um die Herausforderungen einer bürgernahen Energiewende zu meistern. Forscherinnen und Forscher von KomMA-P geben Einblicke in ihre Ergebnisse und stellen ihre Handlungsempfehlungen vor und zur Diskussion.

Am Donnerstag, 30.06.2016, 10-16 Uhr im Fraunhofer Forum, Spreepalais am Dom, 
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, Berlin

Anmeldung unter: http://www.energiewende-akzeptanz.de/einladung

Das Programm finden Sie hier.

 

 

KomMA-P diskutiert Forschungsergebnisse mit Bundestagsabgeordneten

Ein zentrales Ziel des Forschungsprojekts KomMA-P ist es, Entscheidungsträger*innen aus Politik und Gesellschaft bei der Umsetzung der Energiewende zu beraten. Am 31. Mai 2016 kamen daher im Fraunhofer-Forum in Berlin erneut Forscher*innen des Projekts zu einem Gespräch mit Bundestagsabgeordneten und Mitarbeiter*innen des Bundestags zusammen.

Die Veranstaltung „Was Sie über die Energiewende wissen müssen …“ knüpfte an das erste parlamentarische Gespräch im Herbst vergangenen Jahres an und ermöglichte den Gästen, sich über die Fortschritte und aktuellen Ergebnisse des Forschungsprojektes zu informieren.

Das Team von KomMA-P sprach mit den Gästen darüber, wie verschiedene Energieszenarien in der Bevölkerung bewertet werden, unter welchen Voraussetzungen die Menschen bei der Energiewende mitmachen und welche Zielgruppen man ansprechen muss, um die Unterstützung für die Energiewende langfristig zu sichern. Erstmals wurden auch konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik, die das Forschungsprojekt aus seinen Ergebnissen abgeleitet hat, vorgestellt und diskutiert. Beide Seiten nahmen aus dem Gespräch neue Anregungen für ihre Arbeit mit.

Hier finden Sie den vollständigen Veranstaltungsbericht

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Fraunhofer-Institute veröffentlichen Studie zum Energieaustausch zwischen Europa und Nordafrika

Im Projekt “Supergrid” haben fünf Fraunhofer-Institute gemeinsam erforscht, wie ein Strom- und Verteilernetz erneuerbarer Energien zwischen Nordafrika und Europa aussehen könnte.

Die Institute haben verschiedene Szenarien für erneuerbare Energien in der MENA-Region entworfen, Technologien verglichen und Regulierungsmechanismen ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen,dass der steigende Strombedarf in Nordafrika bereits 2050 mit erneuerbaren Energien gedeckt werden könnte. Wichtigste Voraussetzung dafür wäre eine Anpassung der regulativen Rahmenbedingungen sowie die Liberalisierung der Strommärkte.

Die ausführliche Studie des Projekts „Supergrid“ gibt es auf der Website des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.