Abschlussveranstaltung: KomMA-P stellt Ergebnisse in Berlin vor

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts KomMA-P zeigen, dass Stadtwerke und Kommunen Vorreiter für die Beteiligung der Bürger an der Energiewende sind. Damit sie dieses Potential nutzen können, brauchen sie aber neue Kompetenzen, Strategien und Dienstleistungen. Auf dem KomMA-P-Symposium am 30. Juni in Berlin wurden Antworten und Anregungen auf die Frage gegeben, wie Stadtwerke und Kommunen eine bürgernahe Energiewende konkret meistern können.

Das Team von KomMA-P stellte nach der Begrüßung und einer thematischen Einführung ihre Forschungsergebnisse vor. Mit der Vorstellung des Akzeptanzsurveys erfuhren die Gäste, welche Zielgruppen angesprochen werden müssen, um die Unterstützung für die Energiewende langfristig zu sichern. Im zweiten Vortrag wurden die Herausforderungen lokaler Beteiligungsoptionen beleuchtet und unter welchen Voraussetzungen die Menschen bereit sind, bei der Energiewende mitzumachen. Anschließend hörten die Gäste, wie die verschiedenen Energieszenarien in der Bevölkerung bewertet werden.

Am Nachmittag wurde in zwei parallelen Foren konkrete Handlungsempfehlungen für Akteure der Energiewende, die das Forschungsprojekt aus seinen Ergebnissen abgeleitet hat, vorgestellt und diskutiert. In der Abschlussdiskussion zogen die Forscher*innen eine positive Bilanz aus der Arbeit der vergangenen vier Jahre KomMA-P und betonten den so wichtigen interdiziplinären Ansatz. Die Gäste bekamen die Gelegenheit noch offene Fragen zu stellen. In der gemeinsamen Abschlussdiskussion zeigte sich, dass der Erkenntnisgewinn an diesem Tag auf beiden Seiten groß war.

Hier finden Sie den vollständigen Veranstaltungsbericht

KomMA-P_Sebastian_Goelz

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