Der Ergebnissbericht der deutschlandweiten Befragung nun online

Im Rahmen einer deutschlandweiten Befragung wurden im Mai und Juni 2015 unterschiedliche Facetten der Wahrnehmung der Energiewende durch die Bevölkerung abgefragt und anschließend ausgewertet.

Der vollständige Bericht des bundesweiten Surveys zur Wahrnehmung der Energiewende steht Ihnen nun unter diesem Link zur Verfügung.
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden sie hier.

Pressespiegel | „Lokaler Mehrwert“ schlägt „Klimaschutz“

Der Artikel, der auf dem Branchenportal der Windindustrie „Windindustrie in Deutschland“ veröffentlicht wurde, stellt verschiedene Studien vor, die sich mit der Akzeptanz von Windparks befassen.
Darunter findet sich auch die Studie von KomMA-P, welche die Personengruppen, die der Energiewende positiv oder negativ gegenüberstehen, in Augenschein nimmt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

Pressespiegel | Die Energiewende gesellschaftsfähig machen

energiezukunft, das Portal für erneuerbare Energien und die bürgernahe Energiewende, berichtet erneut über den Forschungsverbund KomMA-P. Den Artikel über die aus der Forschungsarbeit abgeleiteten Handlungsempfehlungen und das Symposium am 30. Juni finden Sie hier

Pressespiegel | Wie kann man die Akzeptanz von Erneuerbaren Energiemaßnahmen erhöhen?

Die Onlineausgabe des Branchenmagazins Sonne Wind & Wärme berichtet über das parlamentarische Gespräch vom 31.05.2016 mit Bundestagsabgeordneten in Berlin.

Den Artikel gibt es hier zu lesen

Programm des Symposiums am 30.06. verspricht interessante Einblicke und Diskussionen

Das Programm für das Abschlusssyposium „Kommunale Energiewende – Wie können sich Stadtwerke neu positionieren?“ steht.

Auf dem Symposium am 30.6. in Berlin werden Antworten und Anregungen auf die Frage geliefert, was Stadtwerke und Kommunen konkret anpacken müssen, um die Herausforderungen einer bürgernahen Energiewende zu meistern. Forscherinnen und Forscher von KomMA-P geben Einblicke in ihre Ergebnisse und stellen ihre Handlungsempfehlungen vor und zur Diskussion.

Am Donnerstag, 30.06.2016, 10-16 Uhr im Fraunhofer Forum, Spreepalais am Dom, 
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, Berlin

Anmeldung unter: http://www.energiewende-akzeptanz.de/einladung

Das Programm finden Sie hier.

Fraunhofer-Institute veröffentlichen Studie zum Energieaustausch zwischen Europa und Nordafrika

Im Projekt “Supergrid” haben fünf Fraunhofer-Institute gemeinsam erforscht, wie ein Strom- und Verteilernetz erneuerbarer Energien zwischen Nordafrika und Europa aussehen könnte.

Die Institute haben verschiedene Szenarien für erneuerbare Energien in der MENA-Region entworfen, Technologien verglichen und Regulierungsmechanismen ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen,dass der steigende Strombedarf in Nordafrika bereits 2050 mit erneuerbaren Energien gedeckt werden könnte. Wichtigste Voraussetzung dafür wäre eine Anpassung der regulativen Rahmenbedingungen sowie die Liberalisierung der Strommärkte.

Die ausführliche Studie des Projekts „Supergrid“ gibt es auf der Website des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.

Energiewende-Ausstellung reist um die Welt

Eine vom Auswärtigen Amt gestaltete Wanderausstellung informiert über das Thema Energiewende und lädt zum Dialog über eine nachhaltigere Energieversorgung weltweit ein. In den kommenden Wochen soll sie an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt zu sehen sein.

Deutschland ist mit der Entscheidung, erneuerbare Energien auszubauen und aus der Kernenergie auszusteigen, ein weltweit beachteter Vorreiter. Viele Länder verfolgen die deutsche Energiepolitik mit großem Interesse. Mit einer Wanderausstellung zum Thema Energiewende erklärt das Auswärtige Amt die Umsetzung und die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Energiewende in Deutschland.

Erste Station war die chinesische Hauptstadt Peking. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier eröffnete die Ausstellung am 8. April 2016 an der University of International Business and Economics. An 22 Stationen konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die verschiedenen Aspekte der Energiewende und die Meilensteine der Energiepolitik seit der Ölkrise der 1970er-Jahre informieren.

Im Anschluss wird die Ausstellung nach Belgrad weiterreisen, weitere Stationen sind zudem Kapstadt und San Francisco.

Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Website des Auswärtigen Amtes