Pressespiegel | Die Energiewende gesellschaftsfähig machen

energiezukunft, das Portal für erneuerbare Energien und die bürgernahe Energiewende, berichtet erneut über den Forschungsverbund KomMA-P. Den Artikel über die aus der Forschungsarbeit abgeleiteten Handlungsempfehlungen und das Symposium am 30. Juni finden Sie hier

Pressespiegel | Wie kann man die Akzeptanz von Erneuerbaren Energiemaßnahmen erhöhen?

Die Onlineausgabe des Branchenmagazins Sonne Wind & Wärme berichtet über das parlamentarische Gespräch vom 31.05.2016 mit Bundestagsabgeordneten in Berlin.

Den Artikel gibt es hier zu lesen

Programm des Symposiums am 30.06. verspricht interessante Einblicke und Diskussionen

Das Programm für das Abschlusssyposium „Kommunale Energiewende – Wie können sich Stadtwerke neu positionieren?“ steht.

Auf dem Symposium am 30.6. in Berlin werden Antworten und Anregungen auf die Frage geliefert, was Stadtwerke und Kommunen konkret anpacken müssen, um die Herausforderungen einer bürgernahen Energiewende zu meistern. Forscherinnen und Forscher von KomMA-P geben Einblicke in ihre Ergebnisse und stellen ihre Handlungsempfehlungen vor und zur Diskussion.

Am Donnerstag, 30.06.2016, 10-16 Uhr im Fraunhofer Forum, Spreepalais am Dom, 
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, Berlin

Anmeldung unter: http://www.energiewende-akzeptanz.de/einladung

Das Programm finden Sie hier.

Fraunhofer-Institute veröffentlichen Studie zum Energieaustausch zwischen Europa und Nordafrika

Im Projekt “Supergrid” haben fünf Fraunhofer-Institute gemeinsam erforscht, wie ein Strom- und Verteilernetz erneuerbarer Energien zwischen Nordafrika und Europa aussehen könnte.

Die Institute haben verschiedene Szenarien für erneuerbare Energien in der MENA-Region entworfen, Technologien verglichen und Regulierungsmechanismen ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen,dass der steigende Strombedarf in Nordafrika bereits 2050 mit erneuerbaren Energien gedeckt werden könnte. Wichtigste Voraussetzung dafür wäre eine Anpassung der regulativen Rahmenbedingungen sowie die Liberalisierung der Strommärkte.

Die ausführliche Studie des Projekts „Supergrid“ gibt es auf der Website des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.

Energiewende-Ausstellung reist um die Welt

Eine vom Auswärtigen Amt gestaltete Wanderausstellung informiert über das Thema Energiewende und lädt zum Dialog über eine nachhaltigere Energieversorgung weltweit ein. In den kommenden Wochen soll sie an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt zu sehen sein.

Deutschland ist mit der Entscheidung, erneuerbare Energien auszubauen und aus der Kernenergie auszusteigen, ein weltweit beachteter Vorreiter. Viele Länder verfolgen die deutsche Energiepolitik mit großem Interesse. Mit einer Wanderausstellung zum Thema Energiewende erklärt das Auswärtige Amt die Umsetzung und die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Energiewende in Deutschland.

Erste Station war die chinesische Hauptstadt Peking. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier eröffnete die Ausstellung am 8. April 2016 an der University of International Business and Economics. An 22 Stationen konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die verschiedenen Aspekte der Energiewende und die Meilensteine der Energiepolitik seit der Ölkrise der 1970er-Jahre informieren.

Im Anschluss wird die Ausstellung nach Belgrad weiterreisen, weitere Stationen sind zudem Kapstadt und San Francisco.

Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Website des Auswärtigen Amtes

„Die Akteursvielfalt ist entscheidend für den Ausbau der Erneuerbaren“

Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sagte auf der „E-World energy & water, dass der bisherige Ausbau der erneuerbaren Energien maßgeblich auf dem Engagement einer Vielzahl von Personen, Unternehmen und Verbände basiere. „Insbesondere Bürgerenergiegesellschaften haben durch ihre meist lokale Verankerung die Akzeptanz des Ausbaus erneuerbarer Energien gesteigert“, so Baake. „Wir brauchen sie auch in der nächsten Phase der Energiewende.“ Baake will deshalb die Ausschreibungen für Fördergelder für Windenergieanlagen in Zukunft für lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften einfacher machen.

Mehr Infos zum Thema gibt es im aktuellen Newsletter „Energiewende direkt“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Energieflussvisualisierung: „Der Einsatz lohnt sich“

Vor einem Jahr startete KomMA-P gemeinsam mit der Energiewende GmbH aus Nürnberg die Energieflussvisualisierung: Über ein Internettool können die Bewohner der bayerischen Stadt Wunsiedel seither live verfolgen, wann im Ortsteil Schönbrunn wie viel Strom erzeugt und verbraucht wird. Dadurch sollen sie die Energiewende vor Ort besser verstehen und sich daran beteiligt fühlen. Ob dieses Ziel erreicht wurde und wie das Projekt Energieflussvisualisierung weitergeht, erzählt Anne Haug, Mitarbeiterin der Energiewende GmbH.

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